ARD und ZDF zahlen 45 Millionen Euro für Olympia-Übertragungsrechte

ARD und ZDF zahlen 45 Millionen Euro für Olympia-Übertragungsrechte


GEZ-Zwangsabgabe zur Finanzierung von Menschenrechtsverletzungen

ARD und ZDF zahlen 45 Millionen Euro für Olympia-Übertragungsrechte

Seit Tagen laufen die Olympischen Winterspiele in Peking. ARD und ZDF übertragen die Sportveranstaltungen im Fernsehen und haben dafür 45 Millionen Euro an das Internationale Olympische Komitee (IOC) zahlen müssen. Und von IOC fließt ein Teil des Geldes weiter an das kommunistische Regime in Peking.

Die Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele vor einigen Tagen war die erwartete pompöse Pekinger Polit-Propaganda. Vor dem olympischen Motto »höher, schneller, stärker« stand das Motto der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) im Mittelpunkt: Uniform, Gleichschritt, Stechschritt. Ganz billig wird der Prunk und Pomp nicht gewesen sein, aber die Chinesen haben es ja; zumindest die in der Zentralregierung.

Außerdem erhält der Gastgeber von Olympischen Spielen erhebliche Zuwendungen vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC). Das IOC wiederum verhökert für teuer Geld die TV-Übertragungsrechte. ARD und ZDF zahlten ihrerseits umgerechnet 45 Millionen Euro an das IOC, damit pro Tag stundenlang die Pekinger Propaganda-Spiele beim deutschen Michel über die Mattscheibe flimmern. Die vom Bürger hierzulande unter diversen Drohungen abgepresste GEZ-Zwangsabgabe wandert so in den Topf der Kommunisten in Peking.

Dieses Geld wird von der KPCh dazu verwendet, die Konzentrationslager für die Uiguren zu finanzieren. Oder fließt ins Militär, um den Invasionskrieg in Indien fortzusetzen oder die permanente Bedrohung Taiwans aufrecht zu erhalten. Oder um weitere biologische Kampfstoffe in den Laboren in Wuhan und anderen Orten zu erforschen. Dass das mitunter zu globalen Krisen führen kann, erleben die Menschen auf dem Erdball derzeit durch das Covid-19-Virus.

Natürlich sind die vom deutschen Bürger in Form der GEZ-Zwangsabgbe abgepressten 45 Millionen Euro für die Übertragungsrechte nur ein Tröpfchen im Haushalt der KPCh; aber es gibt wohl kaum jemanden hierzulande, der möchte, dass mit seinem Geld Konzentrationslager oder Invasionskriege finanziert werden.

 

Erstveröffentlicht bei Die freie Welt


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Archiv


Freitag, 11 Februar 2022

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