Das RKI leugnet negative Impfwirkung

Das RKI leugnet negative Impfwirkung


Schon wieder veröffentlicht das Robert-Koch-Institut Zahlen, die nicht nichts sagen oder einfach falsch sind: Werte für Kinder zwischen 5 und 11 Jahren werden manipuliert und auf Null gesetzt:

Das RKI leugnet negative Impfwirkung

Die Grundidee ist recht einfach: Um die Wirkung einer Impfung zu überprüfen, wird die Zahl der Geimpften unter den Infizierten mit der Zahl der Geimpften in der Bevölkerung vergleichen. Ist sie kleiner, dann nutzt die Impfung allem Anschein nach etwas, ist sie negativ, dann ist die Impfung eher schädlich. Schädlich nicht durch Risiken oder Nebenwirkung – das ist ein Thema für sich –, sondern sie wirkt nicht nur nicht gegen das Virus sondern bahnt dem Virus eher einen Weg in den Körper.

Also gibt das Robert-Koch-Institut, RKI, in seinem nun seit zwei Jahren gespielten Spiel der Daten bekannt, wie die Wirkung einer Impfung sei. Der um seine Gesundheit besorgte Bürger kann sie auf der Website des Instituts nachlesen und sich seinen Teil denken.

Das haben denn auch einige Bürger gemacht und entdeckt, dass der Wert für die »Impfeffektivität«, wie das RKI den Wert nennt, bei Kinder in den vergangenen beiden Wochen auf Null ist. Direkt erhält der Bürger die Werte nicht. Er muss sich schon zu einer Excel-Tabelle mit den Daten durchkämpfen. Üblicherweise veröffentlicht das RKI seine Daten als pdf-Dokument. Und siehe da: Es stimmt. Der Wert liegt in den Wochen 12 und 13 bei 5 bis 11-Jährigen bei 0.0.

Folgt man den Angaben des RKI bedeutet das: Der Impfstoff hat für diese Altersgruppe keinerlei Wirkung.

Und was, wenn der Wert negativ wird? – »Ein geschätzter negativer Wert kann nicht sinnvoll interpretiert werden«, behauptet das RKI, »und wird deshalb mit einer 0 ausgewiesen.« Weiter schreiben die Experten des Instituts: »0 bedeutet, dass in diesen Fällen eine Grundimmunisierung im Vergleich zu keiner Grundimmunisierung keinen zusätzlichen Schutz gegenüber symptomatischer Erkrankung bietet.« Eine nette Umschreibung dafür, dass der Impfstoff nichts nutzt. Denn nun schlagen die Impfnebenwirkungen vollständig durch. Ohne Nutzen wird das geimpfte Kind dem Risiko des Impfstoffs ausgesetzt.

Doch es kommt noch schlimmer.

»Ein negativer Schätzwert bedeutet nicht«, behauptet das RKI, »dass die Impfung an sich das Risiko, zu erkranken, erhöht.« Das ist entweder schlicht falsch, oder aber das Messverfahren des RKI taugt herzlich wenig, wenn es ungeeignet ist, genau diesen Fall abzudecken: Dass eine Impfung das Risiko für eine Infektion erhöht.

Wenn nun der FDP-Gesundheitsexperte Andrew Ullmann das Vorgehen des RKI mit dem Hinweis verteidigt, es sind »mir bisher keine Studien oder wissenschaftlich publizierte Fallsammlungen bekannt, die belegen, dass Corona-Impfungen eine Covid-19-Erkrankung begünstigen«, dann beweist er nur, dass wissenschaftliches Denken nicht sein Ding ist. Denn falls eine negative Wirkung von den Experten des RKI händisch in den Tabellen auf Null gesetzt wird, findet man diesen Fall natürlich auch nicht.

Wieder einmal erweist sich das RKI als eine Datenschleuder des Corona-Regimes, die überwiegend dazu dient, Regierungspolitik abzusegnen, statt korrekte Zahlen zu liefern. Werden die Experten erwischt, wie bei der Halbierung des Impfstatus oder bei der Eliminierung von Impfrisiken, kommen sie mit faulen Ausreden oder Erklärungen, die, wie im Falle der Impfeffektivität, zeigen, dass das Institut zu tricksen versucht.

 

Erstveröffentlicht bei Die freie Welt


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Archiv


Donnerstag, 14 April 2022

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