Habeck spricht von Mehrkosten im vierstelligen Bereich pro Haushalt

Habeck spricht von Mehrkosten im vierstelligen Bereich pro Haushalt


Wir sollen uns ruinieren, weil unsere Regierung schwachsinnige Sanktionen beschlossen hat, die weder Putin noch Russland schaden. Habecks Voraussagen werden immer düsterer. Deutschland drohe ein »Domino-Effekt oder einen Lehman-Brothers-Effekt«.

Habeck spricht von Mehrkosten im vierstelligen Bereich pro Haushalt

Nachdem wir durch die irrwitzigen Corona-Lockdowns wirtschaftlich geschwächt wurden, sollen wir uns mit den Sanktionen nun den Rest geben. Was unseren grünen Wirtschafts- und Energieminister Robert Habeck vorschwebt, ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten. Aber er habe nicht schuld, Putin sei schuld.  

Am Mittwochabend erklärte Habeck erklärte in der ZDF-Sendung »Markus Lanz«, die Preiserhöhungen im Herbst und Winter 2022/23 würden pro Haushalt »im vierstelligen Bereich liegen. Und das kann dann eben auch mal ein Monatseinkommen für eine Familie sein.«

Nach Habeck könne die Änderung des Energiesicherungsgesetzes dramatische Folgen für die Finanzbelastungen der Bürger haben. Mit dieser hatte die Bundesregierung die Möglichkeit für Energieversorger geschaffen, die gestiegenen Preise direkt an die Verbraucher weiterzugeben.

»Das sind scharfe, extrem scharfe Schwerter«, erklärte Habeck. »Die Möglichkeit von Energie- und Versorgungsunternehmen, die Preise außerhalb der Verträge direkt an die Kunden weiterzugeben, verhindert, dass die Unternehmen umkippen und wir einen zerstörten Energieversorgungsmarkt (...) in Europa haben.« Dieses drastische Instrument sei aber auch »eine krasse Belastung für die Menschen, die es dann tragen müssen.«

Wie in der Freien Welt schon zig mal beschrieben, spricht nun auch Robert Habeck von der Gefahr, dass uns durch das fehlende Erdgas eine »Domino-Effekt oder einen Lehman-Brothers-Effekt« drohe.

 

Erstveröffentlicht bei Die freie Welt


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Olaf Kosinsky, CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons


Freitag, 08 Juli 2022

Die Adventswochen und Weihnachten sind traditionell in Deutschland Zeiten des Spendens.

Wir möchten an die Großherzigkeit unserer Leser appellieren und darum bitten, uns mit einer Adventsgabe zu unterstützen, um die laufenden Kosten für Technik, Server usw. und weitere Kosten tragen zu  können. 

Wir benötigen Ihre Spende
für den Betrieb von Alternative-Presse.de

für 2023 fallen kosten von 4.730€ an, davon haben wir bereits von Ihnen als Spende 16% erhalten.

16%

Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung!

Spenden via PayPal

Spenden an den gemeinnützigen Trägerverein von Alternative-Presse.de können von der Steuer abgesetzt werden.
Für Fragen und Spendenquittungen: info@Alternative-Presse.de

Bitcoin:
bc1qv54pdwlzuzl9pfz4d58q30l3n7z0f7p8q6h8wv

empfohlene Artikel
weitere Artikel von: Redaktion

meistgelesene Artikel der letzten 7 Tage