Grünenpolitiker Dahmen prognostiziert Superlockdown im Herbst

Grünenpolitiker Dahmen prognostiziert Superlockdown im Herbst


Nach dem Grünen-Politiker Janosch Dahmen „droht“ bereits im Herbst eine Situation, die „ wieder so schlimm wird, dass man das ganze Land herunterfahren muss mit einem großen Lockdown“.

Grünenpolitiker Dahmen prognostiziert Superlockdown im Herbst

Von Dr. David Berger

Dazu fügt er gleich „prophetisch maßregelnd“ und ganz im totalitären Stil seiner Partei an,  „Eigenverantwortung allein werde nicht ausreichen“, so Dahmen.

Janosch Dahmen ist der Gesundheitspolitiker des Bündnis 90/Die Grünen, der immer wieder als potentieller Nachfolger Lauterbachs gehandelt wird, falls der derzeitige Außenminister entweder komplett amtsunfähig oder dem Corona-Regime zu liberal wird. Entgegen allem, was wir bisher zur Effektivität der Masken wissen, will er erneut eine Maskenpflicht in Innenräumen durchzusetzen.

Wieder das ganze Land herunterfahren

Gegenüber dem ARD-Morgenmagazin erklärte er, nach seiner Ansicht drohe im Herbst eine Situation, die „wieder so schlimm wird, dass man das ganze Land herunterfahren muss mit einem großen Lockdown“.

Daher müsse man also nun „dafür sorgen, dass wir erst gar nicht in eine solche schlimme Situation kommen“, so der „vorausschauende“ Grüne.

Dahmen sprach sich daher für das Tragen von Masken in Innenräumen als „wirkungsvolle Maßnahme“ aus. Im Moment sehe man, dass Eigenverantwortung allein nicht reiche.

In geschlossen Räumen werde derzeit oft keine Maske getragen, was es dem Virus „superleicht mache“, orakelte Dahmen.

Am Ende fällt auch die FDP rum

„Hier brauchen wir für den Herbst eine Rechtsgrundlage, dass im Innenraum konsequent Maske getragen wird. Wir haben für den Infektionsschutz eine hinreichende wissenschaftliche Grundlage, das werden wir jetzt gemeinsam beraten“, so Dahmen.

E sei daher sehr zuversichtlich, dass man sich auch mit dem Koalitionspartner FDP einigen könne. Weiter plädierte er dafür, den Sommer unbedingt für weitere Corona-Impfungen zu nutzen. Es bräuchte dafür nun eine „breit angelegte Impfkampagne für die vierte Impfung“.

Diese solle dann nicht nur Personen über 70, sondern auch Jüngere adressieren, „um mit einem frischen Impfschutz in den Herbst zu gehen“, erklärte Dahmen.

Nun beginnt also der „Corona-Zug ins Nirgendwo“ offenbar wieder rasch an Fahrt auf zu nehmen. Die Menschen genießen die unbeschwerten Sommermonate und nehmen nicht allzu viel Notiz davon.

Die Zahl der Spaziergänger verzehnfachen!

Bis wir uns allerdings von Terrassen, Gärten, Parks und Freibädern wieder in der kühleren Realität wieder finden, sei dieser „Corona-ICE“ wieder einmal nicht mehr zu stoppen.

Ginge es also nach Dahmen und dem corona-totalitären Milieu, in dem er sich befindet, sind es nur noch ein paar wenige Sommermonate bis wir uns wieder grundlegender Menschenrechte beraubt, in einer Corona-Diktatur befinden. In einer Art psychisch-geistigem Knast – unaufhörlich berieselt von der Propaganda der gleichgeschalteten Medien, bedrängt, beschimpft und denunziert von den Mitläufern unter unsere Nachbarn und Familienmitgliedern, ausgeschlossen von den wenigen gesellschaftlichen Ereignissen, die es dann noch gibt. Mit schweren Depressionen werden nicht wenige Menschen wie Hunde mit Maulkorb in dem Zwinger ihrer Wohnung sitzen, bis sie zu ausgesuchten Zeiten Gassi gehen dürfen. Die von Söder & Co immer wieder als Schreckgespenst an die Wand gemalte Triage, die bzgl. Corona nie nötig war, wird zum täglich Brot der Ärzte in den bereits jetzt komplett überforderten psychiatrischen (Kinder-)Kliniken werden.

Dann wird sich zeigen, wie nachhaltig das sadistischen Gehirnen entwachsene Dressurprogramm uns bereits in den blinden Kadavergehorsam verdammt hat – oder ob wir es diesmal schaffen die Zahl der Spaziergänger zu verzehnfachen.

Text: Eigener Text unter Zuhilfenahme von „Unser Mitteleuropa“ und „Berliner Zeitung“.

 

Erstveröffentlicht bei Philosophia Perennis


Autor: Philosophia Perennis
Bild Quelle: Archiv


Sonntag, 10 Juli 2022

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