Oktoberfest jetzt in den Händen der Taliban? [Videos]

Oktoberfest jetzt in den Händen der Taliban? [Videos]


Jetzt geben die Wiesn-Wirte - wie vorher die Volkserzieher in Würzburg und Düsseldorf - bekannt: Auch auf dem Oktoberfest wird – wie in einem von den Taliban regierten islamischen Shitholes, wo von Islamisten bestimmt wird ob und zu welchen Liedern getanzt werden darf - das Sauflied „Layla“ nicht gespielt.

 Oktoberfest jetzt in den Händen der Taliban? [Videos]

Von Bettina Sauer

Auch wenn fest davon auszugehen ist, dass dieser mediale Wirbel um ein Lied von der auf uns zurollenden links-grünen Katastrophe ablenken soll: Der Unterschied zwischen Taliban und den Grünen ist erschreckend klein und wir lassen uns diesen Irrsinn auch noch gefallen. Achja- Würzburgs OB feierte zur Puffmutter-Layla kräftig ab, bevor er es verbieten ließ. 

Die selbstherrlichen und dem woken Zeitgeist in den Hintern kriechenden Wiesn-Wirte Christian Schottenhamel (59, „Festhalle Schottenhamel“) und Peter Inselkammer (52, „Armbrustschützenzelt“) werden ihren Gästen ebenfalls vorschreiben, zu welchen Liedern sie abfeiern dürfen und verbannen den Nummer-eins-Hit über die „Puffmutter Layla“ aus ihren Zelten.

„Ich und Peter Inselkammer werden es nicht spielen“, so Schottenhamel gegenüber der Bild-Zeitung. „Wir haben das in unsere Wirte-Whatsapp-Gruppe gestellt, dass das Lied umstritten ist“, so die Cancel-Culture-Könige von der Münchner Wiesn. Schottenhamel im Großherrenduktus weiter: „Ich spiele es nicht, weil es mir nicht gefällt. Wir haben unseren Kapellen die Anweisung gegeben: Das braucht’s ihr gar nicht üben, weil es wird nicht gespielt werden.“

Wie verlogen dieses ganze Getue um ein angeblich sexistisches Sauflied ist, zeigt Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchard. Nur kurz, nachdem sein Stadtrat verkündet hat, auf dem Kilian-Fest das Lied verbieten zu wollen, hat die CSU-Schranze zu eben diesem Lied ausgelassen gefeiert. Das ist auf Videoaufnahmen zu sehen, die dem „ BR “ vorliegen. Nur um es noch einmal klar zu sagen: Schuchard feierte offensichtlich am Eröffnungsabend des Kiliani-Festes ausgiebig zu jenem Lied, das er nun – wie ein beschissener Taliban-Fürst – anderen verbietet. Seine Rechtfertigung:  „Den Liedtext habe ich erst vorgestern (Anm. d. Red.: Montag, 11. Juli) gegoogelt und mich damit auseinandergesetzt und ich finde ihn nicht gut. Den vollständigen Liedtext habe ich aber in der Festzeltatmosphäre auf jeden Fall nicht bewusst wahrgenommen.“

Ex-Bildchef Julian Reichelt beschreibt die Lage in diesem vollkommen durchgedrehten Land wie folgt:
„Wenn wir in Deutschland jetzt sündige Lieder verbieten, die Freiheit der Lehre an Universitäten zertrümmern und Frauen von biologischen Männern repräsentieren lassen, frage ich mich ernsthaft, warum deutsche Soldaten zwanzig Jahre lang gegen die Taliban gekämpft haben.“

Irgendwie riecht es nach Revolution, zumindest wenn man sich die Reaktionen auf das Liedverbot in den sozialen Medien betrachtet:

„Ist der Song „Layla“ von DJ Robin und Schürze sexistisch? Ich finde schon ein bisschen!
Ist er dumm? Auf jeden Fall!
Ist er ein wertvolles Kulturgut?
Safe nicht!
Sollte man ihn deshalb verbieten?
NEIN!!!
Warum?
Weil wir nicht in China leben oder in einer dunklen, sozialistischen Vergangenheit oder sonst irgendeinem, totalitären Nannystaat, der eine Kulturrevolution nach der andern startet!
Wir wollen in Freiheit leben!
Deshalb sage ich:
LASST UNS DIESEN GROTTENSCHLECHTEN SONG ZUM ERFOLGREICHSTEN DEUTSCHEN SCHLAGER ALLER ZEITEN WERDEN LASSEN!!!!
Hört ihn rauf und runter auf allen Plattformen. Wünscht ihn Euch beim DJ, dreht ihn im Auto voll auf und macht die Fenster runter!
Teilt das und den Song, wenn Ihr das auch so seht und lasst Euch verdammt noch mal nicht vorschreiben zu welcher Musik Ihr abfeiern wollt!“

 

Zuerst erschienen bei jouwatch/Newswatch


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Archiv


Sonntag, 17 Juli 2022

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