„Clan-Ärger“ im Alpen-Freibad – Jetzt kommen ganz drastische Maßnahmen!

„Clan-Ärger“ im Alpen-Freibad – Jetzt kommen ganz drastische Maßnahmen!


Araberclans zeigt nun auch im oberbayerischen Benediktbeuren, wer Chef im Freibad ist. Im Alpen-Bad bedrohen sie Angestellte, nehmen Glasflaschen mit in die Schwimmbecken.

 „Clan-Ärger“ im Alpen-Freibad – Jetzt kommen ganz drastische Maßnahmen!

Von Bettina Sauer

Nun reagiert die Gemeinde mit „drastischen Maßnahmen“. Den arabischen Migrationsterroristen begegnet man mit einem, in anderen Teilen des Landes krachend gescheiterten Mittel: Man engagiert einen Sicherheitsdienst.
 

Unvergessen, wie insbesondere in Bayern 2015 die Willkommenskultur gefeiert und die hereinströmenden #EinMänner-Heere mit Decken und anderem Gedöns an den Bahnhöfen begrüßt wurden. Verstärkt wurde das Heer der mehrheitlich muslimischen Neuankömmlinge durch die bereits über Jahre ins Land gelassenen, die sich längst schon in Araberclanverbünden dieses Land zur Beute gemacht haben.

Nun bekommt auch das beschauliche oberbayerische Benediktbeuren die Quittung präsentiert: „Familienclans“ – so die kultursensible Benennung des Münchner Merkurs für hoch kriminelle Araberfamilienverbünde – haben in der jüngsten Zeit vermehrt das Alpenwarmbad in Benediktbeuern besucht und sich dort „völlig daneben benommen“. „Daneben benommen“ trifft es indes nicht ganz. Nachdem die arabische Clangesellschaft vom Bademeister darauf hingewiesen wurde, dass sie kein Alkohol in Glasflaschen mit ins Schwimmbecken nehmen dürfen, wurde es für den Badangestellten gefährlich: „Ich warte auf dich, wenn Du nachher raus kommst“. Nicht der erste und nicht der einzige Bekundung kulturbedingter Herzlichkeit. „Es waren mehrfache Bedrohungen in verschiedenen Situationen“, stellte Alpenwarmbad-Geschäftsleiter Michael Herrmann klar. Beispielsweise hätten „wartende Gäste“ vor dem Freibad Drohungen ausgesprochen, als die Anlage wegen zu starken Besucherandrangs zeitweilig schließen musste und die Wartenden vor dem Eingang nicht eingelassen werden konnten.

Bei den „Familienclans“ soll es sich – und da kommt der Münchner Merkur, der vorsichtshalber die Kommentarfunktion beim Artikel deaktiviert hat- dann doch mit der Wahrheit um die kultursensible Ecke: Es soll sich „unter anderem“ um Menschen aus dem Nahen und Mittleren Osten handeln, die nicht unmittelbar aus der Region stammen, sondern von weiter her ins Klosterdorf fahren, weil sie in anderen Freibädern – etwa in München – bereits Hausverbot haben.

Die „drastischen Maßnahmen“ die man nun ergreifen will, bevor – Originalton des Bürgermeisters: – die Situation „so eskaliert, wie in Freibädern in München und anderen deutschen Städten, wo Familienclans bereits seit Längerem für Ärger sorgten“ oder gar die Badeaufsichten aus Angst kündigen: Mit einem Sicherheitsdienst!

Mit einem Mittel also, dass in anderen Gegend dieses Landes bereits krachend gescheitert ist. Wie in Bendediktbeuren will die linksradikale Innenministerin Nancy Faeser den regelmäßigen Exzesse junger Araber-Männer in den Freibädern mit mehr Polizeipräsenz begegnen. „Für mich ist wichtig, dass der Rechtsstaat durchgreift, dass es genügend Personal vor Ort gibt, damit so etwas nicht passiert“, so die Antifa-Freundin in einem Interview der Bild. Polizisten in Badehosen, die täglich am Beckenrand Wache schieben und notfalls erhitzte Migrantengemüter kühlen? Dieser durchgeknallten Wahnsinn trägt die Handschrift dieser SPD-Funktionärin, die weiter munter ihrer Einladungspolitik in Richtung der arabischen und afrikanischen betreibt.

Na, dann lassen die deutschen Kartoffeln wohl besser die Badehose und sich selbst zuhause. Sicherer ist das im besten Deutschland, das wir je hatten. (SB)

 

Dieser Beitrag erschien zuerst bei jouwatch/Newswatch


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Archiv


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