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Es ist wissenschaftlich bewiesen: Gendern ist frauenfeindlich! [Satire]

Es ist wissenschaftlich bewiesen: Gendern ist frauenfeindlich! [Satire]


Denn wenn man sich die geschlechtsneutralen Begriffe anschaut, wird schnell klar, wer hier benachteiligt wird.

Es ist wissenschaftlich bewiesen: Gendern ist frauenfeindlich! [Satire]

Ein Beispiel: Das Wort "Mitarbeiter". Es hat elf Buchstaben und ist eindeutig männlich konnotiert. Das ist eine klare Benachteiligung für Frauen, die nur das Gender-Sternchen *innen bekommen.

Das ist doch einfach ungerecht! Männer haben elf Buchstaben und ein eindeutiges Geschlecht, während Frauen nur ein Asterisk und ein "innen" bekommen. Wo ist hier die Gleichstellung? Frauen haben mindestens genauso viele Buchstaben wie Männer und sollten deshalb auch ein angemessenes Wort bekommen. Zum Beispiel "Mitarbeiterinnen". Das klingt doch viel besser!

Aber nein, stattdessen müssen sich Frauen mit diesem Diskriminierungszeichen abfinden, das auch noch wie ein Punkt aussieht. Und jeder weiß, was ein Punkt bedeutet: Ende, Aus, Vorbei. Ist das nicht eindeutig frauenfeindlich? Warum bekommen Männer ein starkes Wort wie "Mitarbeiter", während Frauen nur mit einem schwachen Symbol abgespeist werden?

Doch damit nicht genug: Auch andere geschlechtsneutrale Begriffe sind diskriminierend. Zum Beispiel "Studierende". Hier haben Männer und Frauen zwar die gleiche Anzahl an Buchstaben, aber das Wort ist immer noch eindeutig männlich. Warum wird hier nicht das Wort "Studierendinnen" verwendet? Es klingt viel besser und zeigt, dass Frauen genauso wichtig sind wie Männer.

Es wird höchste Zeit, dass hier etwas getan wird! Weg mit diesem diskriminierenden Gender-Sternchen und her mit angemessenen Wörtern für Frauen. Denn nur wenn Frauen genauso viel Buchstaben wie Männer haben, können wir von Gleichstellung sprechen.


Autor: David Müller
Bild Quelle: Symbolbild


Donnerstag, 09 März 2023

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