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Vom Klimaschutz bis zur Gewichtspolizei: Die Grünen fordern eine CO₂-Abgabe für Übergewichtige [Satire]

Vom Klimaschutz bis zur Gewichtspolizei: Die Grünen fordern eine CO₂-Abgabe für Übergewichtige [Satire]


In einem radikalen Schritt, der entweder als Geniestreich oder als der absurdeste Vorschlag aller Zeiten in die Geschichte eingehen wird, haben die Grünen einen revolutionären Weg zur Bekämpfung des Klimawandels vorgeschlagen.

Vom Klimaschutz bis zur Gewichtspolizei: Die Grünen fordern eine CO₂-Abgabe für Übergewichtige [Satire]

Sie fordern eine CO₂-Abgabe für Menschen mit einem zu hohen BMI. Das ist keine Übertreibung, liebe Leser, Sie haben richtig gelesen: eine CO₂-Abgabe auf Übergewicht.

Die Idee basiert auf der Studie der The Obesity Society, die darauf hindeutet, dass Menschen mit Übergewicht eine erhöhte CO₂-Emission verursachen. Die Grünen, die scheinbar keine Gelegenheit verpassen, um neue Steuern vorzuschlagen, haben nun eine CO₂-Abgabe für Menschen mit einem BMI über 30 ins Spiel gebracht. Als ob das noch nicht genug wäre, haben sie auch die Gründung einer "Gewichtspolizei" vorgeschlagen, die die Umsetzung dieser neuen Abgabe kontrollieren soll.

Dass die Partei der Klimagerechtigkeit und der sozialen Gleichheit nun eine Steuer für eine Personengruppe vorschlägt, die bereits stigmatisiert und diskriminiert wird, klingt wie ein Stück aus einer absurden Satire. Die neuen Vorschläge sind vielleicht der radikalste Versuch, den Klimawandel zu bekämpfen, der jemals gesehen wurde, aber es scheint, als ob die Grünen in ihrer Hingabe an die Umwelt nun den Kontakt zur Realität verloren haben.

Das Bild einer "Gewichtspolizei", die Bürger wiegt und je nach Ergebnis eine CO₂-Abgabe erhebt, klingt eher nach einer dystopischen Zukunftsvision als nach einer tragfähigen Lösung für den Klimawandel. Es wirft auch ernsthafte Fragen zur Privatsphäre und zur Diskriminierung auf. Wo zieht man die Grenze zwischen dem Wunsch, den Planeten zu schützen, und dem Respekt vor den individuellen Rechten und der Würde des Einzelnen?

Die Autoren der Studie haben selbst betont, dass ihre Erkenntnisse keinesfalls dazu führen dürfen, dass Menschen mit Übergewicht weiter stigmatisiert werden. Doch die Grünen scheinen dieses Detail übersehen zu haben. Sie haben sich statt dessen auf eine Politik gestürzt, die die Schuld für den Klimawandel auf eine einzige Gruppe von Menschen abwälzt.

Während die Idee, die CO₂-Emissionen zu reduzieren, lobenswert ist, ist die Vorstellung, eine CO₂-Abgabe für Übergewichtige einzuführen, sowohl diskriminierend als auch problematisch. Es ist eine Politik, die nur zu mehr Spaltung, Diskriminierung und Hass führen wird, statt die Wurzeln des Problems zu adressieren.

Es ist ein skandalöser Vorschlag, der mehr einer dystopischen Fantasie als einer realistischen Lösung gleicht. Die Grünen müssen sich auf den Schutz des Klimas konzentrieren, ohne die Grundrechte und die Würde des Einzelnen zu verletzen.

Die "Gewichtspolizei" wirft zudem ethische Bedenken auf, die die Grünen scheinbar übersehen haben. Die Vorstellung, dass der Staat die Befugnis hätte, das Gewicht seiner Bürger zu überwachen und zu kontrollieren, ist alarmierend und dystopisch. Es widerspricht dem Recht auf Privatsphäre und körperliche Autonomie. Zudem würde die Einführung einer solchen Abgabe lediglich die Stigmatisierung und Diskriminierung von Übergewichtigen verstärken.

Es scheint, dass die Grünen in ihrer eifrigen Suche nach Lösungen für den Klimawandel die menschliche Komponente vergessen haben. Es ist wichtig zu betonen, dass der Kampf gegen den Klimawandel nicht auf Kosten der Menschenrechte geführt werden sollte. Es ist unverantwortlich und unmenschlich, eine bereits marginalisierte Gruppe weiter zu stigmatisieren und zu bestrafen.

Auch wenn die Grünen behaupten, diese Maßnahme sei im Sinne des Umweltschutzes notwendig, so scheinen sie doch die Komplexität des Themas Übergewicht zu übersehen. Übergewicht ist ein komplexes Problem, das von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst wird, darunter genetische, soziale und psychologische Faktoren. Es ist keine Frage der persönlichen Disziplin oder Verantwortung und sollte auch nicht als solche behandelt werden.


Autor: Andreas Krüger
Bild Quelle: By © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons), CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=117998731


Montag, 22 Mai 2023

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