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Explosives Schweigen: Brutaler Messerangriff auf AfD-Politiker Bent Lund entlarvt mediale Doppelmoral

Explosives Schweigen: Brutaler Messerangriff auf AfD-Politiker Bent Lund entlarvt mediale Doppelmoral


In einem beunruhigenden Fall politischer Gewalt, der kaum mediale Aufmerksamkeit erregt hat, wurde Bent Lund, ein Abgeordneter des AfD-Kreistags, kürzlich in Schleswig mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt.

Explosives Schweigen: Brutaler Messerangriff auf AfD-Politiker Bent Lund entlarvt mediale Doppelmoral

Der Angriff ereignete sich am Himmelfahrtstag, als Lund auf seinem Motorrad unterwegs war. Drei Täter, die aus dem Umfeld eines migrantischen Clans in Schleswig stammen, sollen versucht haben, Lund mit einem Mercedes-SUV von der Straße abzudrängen.

Als sie mit diesem Versuch scheiterten, folgten sie dem AfD-Politiker bis zu seiner Haustür. Laut Berichten sollen sie ihm gedroht haben, ihn "kaltzumachen", und ihm Pfefferspray ins Gesicht gesprüht haben. Während einer der Männer Lund festhielt, versuchte der andere, mehrmals auf ihn einzustechen. Lund konnte vier dieser Stichversuche abwehren, wurde jedoch durch den fünften schwer verletzt. Das Messer drang 8 cm tief in den Bereich seines Schulterblatts ein und verfehlte sein Herz nur knapp.

Trotz der Schwere seiner Verletzungen entließ Lund sich später selbst aus dem Krankenhaus, aus Sorge um seinen Sohn, der allein in ihrer gemeinsamen Wohnung zurückgeblieben war und ebenfalls bedroht worden war. Der 16-Jährige ist jetzt an einem sicheren Ort und wird geschützt.

Vor dem Angriff wurden Lund, sein Sohn und Personen aus ihrem Umfeld offenbar mehrfach von Mitgliedern des genannten Clans aufgesucht und als "Nazis" beleidigt. Es kam auch zu Handgreiflichkeiten. Selbst im Krankenhaus soll Lund erneut von Clan-Mitgliedern besucht und bedroht worden sein.

Trotz der offensichtlichen Brisanz und Gewalt des Angriffs fand der Vorfall in den Mainstream-Medien kaum Erwähnung. Die Staatsanwaltschaft Flensburg ermittelt nun gegen einen 31-jährigen Iraker und erließ einen Haftbefehl wegen Wiederholungsgefahr. Doch anstatt wegen versuchten Mordes zu ermitteln, wird gegen den Migranten "wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung" ermittelt.

Die Stille rund um diesen Fall hat Fragen aufgeworfen, insbesondere in den sozialen Medien: "WO BLEIBT DER AUFSCHREI UND DIE BERICHTERSTATTUNG?" Ein Kommentator wies darauf hin, dass, wenn ein Politiker einer anderen Partei angegriffen worden wäre, die Situation wahrscheinlich anders behandelt worden wäre.

Diese besorgniserregende Episode wirft ein Schlaglicht auf die politische Gewalt gegen die AfD, die anscheinend zum Alltag geworden ist. Noch beunruhigender ist das Schweigen der Medien und bestimmter politischer Akteure zu diesem Thema. Die Gleichgültigkeit gegenüber solchen Angriffen kann nur dazu führen, dass das Klima der politischen Intoleranz, das solche Gewalttaten ermöglicht, weiterhin gedeiht.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Symbolbild


Dienstag, 23 Mai 2023

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