FBI-Aktion gegen Trump: Gegen mehrere Razzia-Beamte wird in Sachen »Spygate« ermittelt

FBI-Aktion gegen Trump: Gegen mehrere Razzia-Beamte wird in Sachen »Spygate« ermittelt


Gegen etliche der FBI-Beamten, die für die Razzia auf das Anwesen von Donald Trump Mar-A-Lago verantwortlich waren, wird im Rahmen der Durham-Ermittlungen in Sachen »Spygate« ermittelt. Senator Chuck Grassley forderte eine Untersuchung der Razzia. Trump-Anhänger (Foto) fordern eine Reform oder gar Abschaffung der Bundespolizei.

FBI-Aktion gegen Trump: Gegen mehrere Razzia-Beamte wird in Sachen »Spygate« ermittelt

Am Freitag veröffentlichte die Justizbehörde endlich den Durchsuchungsbeschluss, der zur Razzia geführt hat – und der die Bundesagenten u.a. ermächtigt, alle Dokumente bezüglich Trumps Präsidentschaft 2017-2020 zu konfisizieren. Trump hatte bereits seit Januar 2022 mit dem Nationalarchiv kooperiert, das bestimmte Dokumente von ihm anforderte, die Trump für seine Biografie mit nach Hause genommen hatte.

Laut Donald Trump haben die Beamten auch Dokumente konfisziert, die dem Anwaltsgeheimnis oder der Geheimhaltung unterliegen. Trump forderte die Rückgabe dieser Dokumente, die nicht hätten entfernt werden dürfen.

Der unabhängige Journalist Paul Sperry (ehem. von RealClearInvestigations) hatte bereits am Dienstag enthüllt, dass etliche der beteiligten FBI-Agenten in die »Spygate«-Affäre um den Lauschangriff gegen Donald Trump 2016 involviert waren. Sperry wurde dafür auf Twitter gesperrt (Freie Welt berichtete).

Nun enthüllte Sperry, dass etliche der beteiligten Agenten Gegenstand der Ermittlungen durch den Sonderermittler John Durham aufgrund mutmaßlichen Amtsmissbrauch im Rahmen der »Spygate«-Affäre sind, und deshalb aufgrund Befangenheit von der Razzia in Mar-A-Lago hätten freigestellt werden sollen.

Der Magistrat Bruce Reinhart, der die Razzia angeordnet hatte, war Obama-Spender und 10 Jahre lang Anwalt des verurteilten Pädophilen Jeffrey Epstein (Freie Welt berichtete). Nachdem Donald Trump im März 2022 Klage gegen Hillary Clinton und weitere Beteiligte des »Spygate«-Lauschangriffs einreichte, wurde Reinhart zuerst damit betraut, gab den Fall jedoch im Juni wegen Befangeheit ab. Reinhart hatte Trump wiederholt auf Facebook kritisiert, darunter am 14.1.2017, weil ihm der »moralische Anspruch« fehle – eine gewagte Behauptung von einem Epstein-Anwalt.

Der republikanische Senator aus Iowa Chuck Grassley kündigte im Falle eines Wahlsieges der Republikaner am 8. November eine Untersuchung der Affäre um die Razzia an. Am Dienstag 9.8. schickte Grassley eine Liste von Fragen an den FBI-Chef Christopher Wray zu der Razzia, darunter, ob er sie persönlich abgesegnet hat.

Grassley, der laut eigenen Angaben mit einer Reihe von Whistleblowern im FBI in Kontakt steht, beklagte die offenkundige Politisierung der Bundespolizei, wenn Untersuchungen gegen Hillary Clinton oder Hunter Biden fallen gelassen werden, aber im Falle Donald Trumps 30 bewaffnete Beamte zu einer Razzia entsandt werden, obwohl Trump längst mit den Behörden kooperiert.

In den USA fanden Proteste von Trump-Anhängern statt, die eine Reform oder Abschaffung der Bundeskriminalpolizei FBI forderten, u.a. vor Trumps Anwesen in Mar-A-Lago, Florida und Bedminster, New Jersey  sowie Arizona, Missouri, Virginia und New York .

Das Biden-Regime versucht jetzt die Proteste in einer Reihe mit »inländischen Terroristen« zu stellen und zu kriminalisieren. Laut Grassleys Whistleblower würde das FBI jetzt die Definition von »inländischen gewalttätigen Extremisten« mangels echter Fälle ausdehnen, und sogar kritische Internet-Posts als »gewalttätigen Extremismus« einstufen. Die selben Beamten sollen für die Einstellung der Ermittlungen gegen Hunter Biden verantwortlich gewesen sein, wie John Solomon berichtet.

 

Epoch Times: Was steckt wirklich hinter der Trump-Razzia (Englisch)

 

Erstveröffentlicht bei Die freie Welt


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Gateway Pundit


Dienstag, 16 August 2022

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